Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Volksbank Pirna winkt mit drei Prozent Dividende
Region Mitteldeutschland Volksbank Pirna winkt mit drei Prozent Dividende
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:10 16.04.2019
Hauke Haensel, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Pirna, hat am Dienstag die Bilanz für 2018 vorgestellt. Quelle: Daniel Förster
Pirna

Die Volksbank Pirna hat sich im Geschäftsjahr 2018 trotz niedriger Zinsen erfolgreich am Markt behauptet. Das erklärte Vorstandschef Hauke Haensel, als er am Dienstag in Pirna die Zahlen für sein Geldhaus präsentierte.

Dank der guten Konjunktur konnte die Bank das Kreditgeschäft mit Privat- und Geschäftskunden um beachtliche 15,5 Prozent ausbauen, so dass Ende vergangenen Jahres 201 Millionen Euro für das Geschäftsfeld in den Büchern standen. Vor allem mittelständische Unternehmer, Handwerker und Gewerbetreibende gehören zu den Geschäftspartnern der Volksbank.

Die 30 641 Kunden (2017: 30 438) haben der Volksbank Pirna im vergangenen Jahr insgesamt 451 Millionen Euro anvertraut (Stand 2017: rund 412 Millionen) – das wertet das Geldhaus nachvollziehbar zum einen als Vertrauensbeweis, zum anderen klafft mit Blick auf das Kreditvolumen eine Bilanzlücke von rund 250 Millionen Euro. Insgesamt sei die Gesamtbilanz Haensel zufolge erfreulich gewachsen – konkret um rund 81 Millionen auf rund 900 Millionen Euro. Allerdings ist der Zins- und Provisionsüberschuss nach dem Ausnahmejahr 2017 von 978 2 00 auf 9 47 700 Euro gesunken.

Von den gut 30 000 Kunden waren Ende Dezember 9233 Mitglieder der Genossenschaft – 630 mehr als im Jahr davor. Sie können sich über eine Dividende von drei Prozent freuen, wenn die Vertreterversammlung den entsprechenden Vorschlag des Vorstandes annimmt.

Von Daniel Förster und Barbara Stock

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Eine neue Verordnung macht in Sachsen eine schnellere Entscheidung über den Abschuss von Wölfen möglich. Sie regelt anhand von Musterfällen die Vergrämung und Tötung bei Gefahr für Menschen und zur Vermeidung erheblicher wirtschaftlicher Schäden.

16.04.2019

Eigentlich steht Baywa für Bayerische Warenvermittlung. Doch statt in Bayern wächst der Konzern jetzt vor allem in Sachsen: Während im Stammland südlich des Mains Standorte verschwinden, entstehen zwischen Vogtland und Lausitz sogar neue.

16.04.2019

Wölfe dürfen in Sachsen unter bestimmten Bedingungen künftig abgeschossen werden. Dies beschloss das sächsische Kabinett Angaben zufolge am Dienstag.

16.04.2019