Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Unwetter in Teilen Sachsens: Dresden nicht betroffen
Region Mitteldeutschland Unwetter in Teilen Sachsens: Dresden nicht betroffen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:53 28.06.2017
Für Dresden wird derzeit nicht gewarnt, die Stadt schwitzt bei 27 Grad (gemessen am Flughafen). Quelle: Arno Burgi/dpa
Dresden

Der Deutsche Wetterdienst hat am Mittwochnachmittag Unwetterwarnungen für Teile Nordsachsens herausgegeben. Betroffen waren unter anderem die Gegend um Leipzig, Riesa und der Landkreis Meißen. Für Dresden wird derzeit nicht gewarnt, die Stadt schwitzt bei 27 Grad (gemessen am Flughafen).

Für Meißen, Großenhain und die Gegend zwischen Riesa und Torgau wurde bis 14.30 Uhr vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel gewarnt. Für Leipzig, Grimma und Döbeln galt eine Warnung vor starkem Gewitter. Aktuell ziehe die Unwetterfront vom Kreis Elbe-Elster und dem Fläming kommend über Berlin und Brandenburg hinweg, teilte der Deutsche Wetterdienst in Potsdam mit. Auch am Donnerstag besteht Unwettergefahr, bis zum Wochenende ist in ganz Sachsen immer wieder mit Schauern zu rechnen.

Am vergangenen Donnerstag waren heftige Gewitter über Sachsen und Norddeutschland gezogen. Die Deutsche Bahn stellte den Betrieb im Norden ein, in Sachsen kam es im Trilex-Netz zu etlichen Streckensperrungen.

fs/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Hochhäuser in Sachsen werden nach Angaben des Innenministeriums regelmäßig auf Brandschutz kontrolliert. Der Brandschutz unterliege einer ständigen Überprüfung auch in Auswertung aktueller Ereignisse: „Insoweit bleiben zunächst belastbare Erkenntnisse zum Hochhausbrand in London abzuwarten.“

28.06.2017

Sachsen hat damit begonnen, Häftlinge aus EU-Staaten in deren Heimatländer zu überführen – damit sie dort ihre Strafen absitzen. Nach Angaben des Justizministeriums wurden bislang 90 Fälle geprüft. Davon kämen 60 Gefangene für eine Überstellung infrage.

28.06.2017

Das Sächsische Wirtschaftsministerium hat eingeräumt, dass in vielen Betrieben des Freistaats gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz verstoßen wird. Und dass die Kontrollen vor Ort immer weiter zurückgehen. Grüne und DGB sehen darum dringenden Nachholbedarf.

30.06.2017