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Ulbig will Schließung von linksextremen Zentren prüfen

Leipzig und Chemnitz Ulbig will Schließung von linksextremen Zentren prüfen

Nach Ausschreitungen von Linksextremisten und Autonomen beim G20-Gipfel fordert Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) eine genaue Prüfung der Szenetreffpunkte. „Wenn es notwendig ist, muss man sicherlich auch bei der Förderung genau hinschauen und überlegen, ob die eine oder andere Einrichtung zu schließen ist“, sagte er.

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Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU)

Quelle: dpa

Leipzig. Nach Ausschreitungen von Linksextremisten und Autonomen beim G20-Gipfel fordert Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) eine genaue Prüfung der Szenetreffpunkte. „Wenn es notwendig ist, muss man sicherlich auch bei der Förderung genau hinschauen und überlegen, ob die eine oder andere Einrichtung zu schließen ist“, sagte Ulbig am Mittwoch in Leipzig. Er betonte aber, dass allein mit Schließungen von linksextremen und autonomen Zentren das Problem nicht gelöst werde. Leipzig sei nach Hamburg und Berlin ein drittes Zentrum des Linksextremismus bundesweit, sagte Ulbig. Aber auch in Chemnitz gebe es erste Hinweise, dass sich die Szene dort ausbreite. Dem müsse schnell entgegengewirkt werden. Am Rande des G20-Gipfels war es Anfang dieses Monats in Hamburg zu heftigen Krawallen gekommen.

dpa

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