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Treffen mit Bombardier-Führung - Tillich fordert Erhalt der Standorte

Geplanter Stellenabbau Treffen mit Bombardier-Führung - Tillich fordert Erhalt der Standorte

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat bei einem Treffen mit der Bombardier-Führung in Dresden den Erhalt der sächsischen Standorte des Schienenfahrzeugherstellers gefordert. „Ich habe heute Bombardier deutlich gemacht, wie wichtig die Arbeitsplätze und Werke in Bautzen und Görlitz sind“, erklärte der CDU-Politiker.

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Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich

Quelle: dpa

Dresden. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat bei einem Treffen mit der Bombardier-Führung in Dresden den Erhalt der sächsischen Standorte des Schienenfahrzeugherstellers gefordert. „Ich habe heute Bombardier deutlich gemacht, wie wichtig die Arbeitsplätze und Werke in Bautzen und Görlitz sind“, erklärte der CDU-Politiker am Donnerstag nach einem gut einstündigen Gespräch mit dem Präsidenten von Bombardier Transportation, Laurent Troger, sowie dem Vorsitzenden der deutschen Geschäftsführung, Michael Fohrer.

Sachsen habe dem Konzern Unterstützung mit Mitteln der Technologieförderung angeboten, so Tillich. An den beiden Standorten sind den Angaben zufolge rund 3700 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Oktober hatte Bombardier mitgeteilt, bis Ende 2018 weltweit rund 7500 Stellen abzubauen, davon etwa 5000 im Bahnsektor. Genaue Zahlen sind noch nicht bekannt, allerdings sollen die drei größten Standorte Hennigsdorf bei Berlin, Görlitz und Bautzen betroffen sein.

dpa

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