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Tillich verkauft Elternhaus in sorbischer Oberlausitz

Endgültiger Umzug Tillich verkauft Elternhaus in sorbischer Oberlausitz

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) trennt sich von seinem Elternhaus in der sorbischen Oberlausitz. Das 180 Quadratmeter große Einfamilienhaus in Panschwitz-Kuckau (Landkreis Bautzen) steht zum Verkauf.

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich

Quelle: dpa

Dresden. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) trennt sich von seinem Elternhaus in der sorbischen Oberlausitz. Das 180 Quadratmeter große Einfamilienhaus in Panschwitz-Kuckau (Landkreis Bautzen) steht zum Verkauf. In einer Internetannonce wird das 1958 von Tillichs Eltern erbaute Haus zum Preis von 217 000 Euro angeboten. Die Immobilie wird als aufwendig saniert, ruhig, in bester Lage und „sehr einbruchsicher“ angepriesen. Zunächst hatte die „Sächsische Zeitung“ am Mittwoch darüber berichtet. Die Staatskanzlei wollte sich nicht dazu äußern. Es handele sich um eine Privatangelegenheit des Ministerpräsidenten, hieß es.

Tillich, der lange Zeit täglich zwischen Staatskanzlei und Panschwitz-Kuckau gependelt war, hatte sich bereits 2015 eine Eigentumswohnung im Dresdner Nobelstadtteil Weißer Hirsch gekauft.

dpa

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