Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Thermobecher mit Kabel legt Flughafenterminal B lahm
Region Mitteldeutschland Thermobecher mit Kabel legt Flughafenterminal B lahm
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:11 01.09.2016
Der Kontrollbereich im Terminal B und die Flächen davor wurden gesperrt. Quelle: dpa
Leipzig

Ein Thermobecher mit Stromkabel hat einen Teil des Flughafens Leipzig/Halle für eine Stunde lahmgelegt. Der im Handgepäck eines Passagiers verstaute Becher konnte bei der Kontrolle des Gepäcks zunächst nicht eindeutig identifiziert werden, wie ein Sprecher der Bundespolizei in Leipzig sagte. Daraufhin wurden der Kontrollbereich im Terminal B und die Flächen davor gesperrt. Eingesetzte Spezialisten konnten nach der Durchsuchung des Gepäcks Entwarnung geben.

Gravierende Auswirkungen auf den Flugverkehr hatte der Vorfall nach Angaben von Flughafensprecher Uwe Schuhart nicht. „Einige Abflüge haben sich um bis zu 20 Minuten verspätet“, sagte er.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie hat eine Datenbank mit Informationen zu allen in Sachsen vorkommenden Pflanzen- und Tierarten online gestellt. Im Portal Artdaten-Online können sich Interessierte über die Verbreitung und die Anzahl der heimischen Arten informieren.

01.09.2016

Sachsen hat im ersten Halbjahr 2016 deutlich weniger Waren ins Ausland verkauft als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Exporte gingen um acht Prozent auf 18,2 Milliarden zurück - besonders rückläufig sind die Ausfuhren nach China und in die USA.

01.09.2016

Bei einer Trauerfeier für die verunglückten Unister-Chefs haben knapp 400 Mitarbeiter, Freunde und Weggefährten Abschied von Thomas Wagner und Oliver Schilling genommen. Die beiden Gesellschafter des Leipziger Internet-Unternehmens waren Mitte Juli bei einem Flugzeugabsturz in Slowenien ums Leben gekommen.

02.09.2016