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Mitteldeutschland Subventionsskandal kostet Freistaat Sachsen zehn Millionen Euro
Region Mitteldeutschland Subventionsskandal kostet Freistaat Sachsen zehn Millionen Euro
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20:39 09.09.2015
Sachsens Finanzminister Georg Unland (CDU) muss fast 10 Millionen Euro im Haushalt auftreiben, die an die EU zurückfließen. Quelle: dpa
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Dabei geht es nach Angaben eines Ministeriumssprechers um unrechtmäßig ausgezahlte Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds ESF. Die Gelder waren zur Jahrtausendwende an die QMF geflossen, um Mitarbeiter des Halbleiterherstellers ZMD und des Autozulieferers Sachsenring AG vor der Arbeitslosigkeit zu bewahren und zu qualifizieren. Später stellte sich heraus, dass Mitarbeiter nicht qualifiziert worden sind, sondern in den Unternehmen einfach weiterarbeiteten. Lohnkosten wurden durch die Fördergelder gedeckt. Der Fall hatte unter anderem einen Untersuchungsausschuss des Landtags beschäftigt.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der DNN vom 08.01.2014 sowie auf DNN-Exklusiv.

I.P.

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