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Sturm „Ruzica“ weht in Süd- und Ost-Sachsen kräftig - kaum Schäden

Es bleibt windig und wechselhaft Sturm „Ruzica“ weht in Süd- und Ost-Sachsen kräftig - kaum Schäden

Der Sturm „Ruzica“ hat in Sachsen vor allem im Süden und Osten kräftig geweht. Auf dem Fichtelberg seien Böen mit knapp 100 Kilometern pro Stunde gemessen worden. Größere Sturmschäden wurden zunächst nicht bekannt.

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Insgesamt kam „Ruzica“ zu Wochenbeginn nach Einschätzung des DWD zunächst weniger kräftig daher als erwartet. In den nächsten Tagen werde es windig und wechselhaft bleiben, lautet die Prognose.

Quelle: dpa

Chemnitz. Der Sturm „Ruzica“ hat in Sachsen vor allem im Süden und Osten kräftig geweht. Auf dem Fichtelberg seien Böen mit knapp 100 Kilometern pro Stunde gemessen worden, sagte Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Montag in Leipzig. In Görlitz lag der Spitzenwert knapp unter 80 km/h. Größere Sturmschäden wurden zunächst nicht bekannt. In Chemnitz wehte der Wind einen dickeren Ast in die Oberleitung, er konnte laut Polizei jedoch schnell beseitigt werden. Insgesamt kam „Ruzica“ zu Wochenbeginn nach Einschätzung des DWD zunächst weniger kräftig daher als erwartet. In den nächsten Tagen werde es windig und wechselhaft bleiben, lautet die Prognose.

dpa

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