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Streiks im Einzelhandel gehen weiter

Verdi fordert Lohnerhöhung Streiks im Einzelhandel gehen weiter

Der Streik im Einzelhandel geht auch in Sachsen in die nächste Runde. Betroffen seien unter anderem Chemnitz, Leipzig und Dresden. Die Gewerkschaft Verdi fordert sechs Prozent mehr Geld.

Verdi fordert 6% mehr Lohn für Einzelhandel

Quelle: dpa

Sachsen. Der Streik im Einzelhandel geht neben Sachsen-Anhalt und Thüringen auch in Sachsen in die nächste Runde. Wie die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mitteilte, wollen Beschäftigte an diesem Freitag in allen drei Bundesländern erneut die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft hatte dazu aufgerufen. Betroffen seien unter anderem Chemnitz, Leipzig und Dresden. Erste Kundgebungen waren für den Morgen geplant.

Mit einer sogenannten Guerilla-Taktik will die Gewerkschaft nach eigenen Angaben den Verkauf so lange behindern, bis es ein neues Gehaltsangebot gibt. Bis zum Abschluss eines Tarifvertrags soll es demnach weitere einzelne oder gebündelte Streiks geben. Der Verhandlungstermin zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern wurde vom 18. Juli auf den 2. August verschoben.

Bereits in den vergangenen Tagen wurde in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für mehr Lohn gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi fordert sechs Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber boten bisher 1,5 Prozent mehr Geld und im Folgejahr nochmals ein Prozent.

dpa

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