Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Spendenaktion für Familie des gestorbenen Gewandhaus-Cellisten
Region Mitteldeutschland Spendenaktion für Familie des gestorbenen Gewandhaus-Cellisten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:48 06.07.2016
Das Gewandhaus in Leipzig. Quelle: André Kempner
Leipzig

Für die Familie des tödlich verunglückten Gewandhaus-Cellisten Hendrik Zwiener ist eine Spendenaktion gestartet worden. Über Crowdfunding im Internet wird Geld zur Unterstützung von Zwieners Ehefrau Irina gesammelt. Die Musikerin ist schwanger, die erste Tochter des Paares soll in einigen Wochen zur Welt kommen. Am Mittwoch waren bereits mehr als 9000 Euro zusammengekommen. Hendrik Zwiener war vor wenigen Tagen bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommen.

Initiiert wurde die Spendenaktion vom Dirigenten Stefan Solyom, der bis zu diesem Sommer Generalmusikdirektor am Deutschen Nationaltheater in Weimar war. Irina Zwiener ist Mitglied der Staatskapelle Weimar. „Wir wollten irgendetwas tun“, sagte Solyom am Mittwoch. Er habe selbst zwei Kinder, auf die Idee mit dem Crowdfunding habe ihn seine Frau gebracht. Er sei sehr überrascht über die vielen Spenden und die Anteilnahme. Je mehr Geld zusammenkomme, desto besser.

Zur Spendenaktion.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Hacker aus Sachsen hat eine Sicherheitslücke auf der Interpol-Website dazu ausgenutzt, Innenminister Markus Ulbig (CDU) zur Fahndung auszuschreiben.

In Sachsen sind einem Bericht zufolge seit Anfang der Woche mobile Fahndungsgruppen gegen Rechts unterwegs. Sie sollen an Treffpunkten und regionalen Schwerpunkten der rechtsextremen Szene Präsenz zeigen.

06.07.2016

Mehr Sicherheitspersonal, möglichst in Uniform, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft in Freibädern. Frauen und Kinder sollen so vor Belästigungen geschützt werden. Berichte über eine angebliche Zunahme bestätigen sich in Sachsen aber nicht.

06.07.2016