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Sozialbetrug durch Flüchtlinge - 31 Tatverdächtige 2016 in Sachsen

Erschleichen von Leistungen Sozialbetrug durch Flüchtlinge - 31 Tatverdächtige 2016 in Sachsen

Vereinzelt haben Flüchtlinge in Sachsen versucht, Sozialleistungen zu erschleichen. Von Januar bis September 2016 wurden insgesamt 31 Zuwanderer als Tatverdächtige ermittelt, wie das Innenministerium auf Anfrage mitteilte.

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Quelle: dpa

Dresden. Vereinzelt haben Flüchtlinge in Sachsen versucht, Sozialleistungen zu erschleichen. Von Januar bis September 2016 wurden insgesamt 31 Zuwanderer als Tatverdächtige ermittelt, wie das Innenministerium auf Anfrage mitteilte. Im Jahr 2015 waren es demnach 21 Fälle. Sozialleistungsbetrug durch Asylbewerber sei in Sachsen aber kein Kriminalitätsschwerpunkt, betonte eine Sprecherin des Innenministerium. Details, wie der Betrug vonstatten ging, konnten nicht genannt werden.

In Braunschweig verfolgt eine Sonderkommission derzeit mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Die Flüchtlinge sollen sich etwa mehrfach registriert haben, um in mehreren Gemeinden parallel Leistungen zu beziehen.

dpa

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