Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Schulz-Effekt bei SPD Sachsen: 60 neue Mitglieder in einer Woche
Region Mitteldeutschland Schulz-Effekt bei SPD Sachsen: 60 neue Mitglieder in einer Woche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:51 30.01.2017
Martin Schulz Quelle: dpa
Dresden

Die SPD in Sachsen profitiert von der Euphorie um ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz. 60 neue Mitglieder seien in die Partei eingetreten, seit der ehemalige EU-Parlamentspräsident in der Vorwoche als SPD-Herausforder von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekanntgegeben wurde, wie der Landesverband am Montag mitteilte. Allein am vergangenen Wochenende seien 36 hinzugekommen. Damit zählt die SPD in Sachsen rund 4470 Mitglieder.

Kanzlerkandidat der SPD Wofür steht Martin Schulz?

„Wir verzeichnen einen eindeutigen Schulz-Effekt“, sagte die Generalsekretärin der Landes-SPD, Daniela Kolbe. Der Kanzlerkandidat sei ein Mutmacher und verkörpere den Aufbruch in der SPD. „Jetzt holen wir ordentlich Schwung für die Bundestagswahl“, sagte Kolbe. Der neue Bundestag wird am 24. September gewählt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Brandanschlag auf das Löbauer Asylbewerberheim im Februar 2016 beschäftigt nun das Landgericht Görlitz. Dort wird am Donnerstag über die Berufungen der im Mai 2016 vom Amtsgericht wegen versuchter schwerer Brandstiftung verurteilten Männer verhandelt.

30.01.2017

Das insolvente Leipziger Internetunternehmen Unister hat ein weiteres Portal an einen Investor verkauft. Der Informationsdienstleister GET AG aus Leipzig habe das Portal preisvergleich.de inklusive der Markenrechte und IT-Infrastruktur übernommen, teilte Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Montag in Leipzig mit.

30.01.2017

In der Salmonellen-Affäre um Bayern-Ei stammen die weitaus meisten erkrankten deutschen Opfer aus Bayern, aber auch viele aus Sachsen. Dies geht aus einer am Montag von der Staatsanwaltschaft Regensburg veröffentlichten Aufschlüsselung hervor.

30.01.2017