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Schneller Datenaustausch von Bundespolizei und Ermittlern

Digitalisierung Schneller Datenaustausch von Bundespolizei und Ermittlern

Der Datenaustausch zwischen Bundespolizei und Staatsanwaltschaften in Sachsen ist im 21. Jahrhundert angekommen. Nach erfolgreichem Test werden die Angaben zu Personen und Verfahren künftig elektronisch statt wie bisher auf Papier übermittelt, wie das Justizministerium in Dresden am Mittwoch mitteilte.

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Quelle: dpa

Dresden. Der Datenaustausch zwischen Bundespolizei und Staatsanwaltschaften in Sachsen ist im 21. Jahrhundert angekommen. Nach erfolgreichem Test werden die Angaben zu Personen und Verfahren künftig elektronisch statt wie bisher auf Papier übermittelt, wie das Justizministerium in Dresden am Mittwoch mitteilte.

„Damit bekommen wir die Daten im Durchschnitt jetzt drei Tage eher als bisher“, sagte Justizminister Sebastian Gemkow (CDU). Wegen der großen Mengen bedeute es eine spürbare Erleichterung für die Ermittler und helfe, Fehler zu vermeiden.

Die Bundespolizei übergab den Angaben zufolge 2016 rund 22 000 Ermittlungsverfahren an die sächsischen Staatsanwaltschaften. Sie erhalte auf elektronischem Wege auch automatisch ein Aktenzeichen und später eine Information zum Ausgang des Verfahrens, hieß es. Der elektronische Datenaustausch wurde seit Ende 2016 erprobt.

dpa

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