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Sächsisches Wildmonitoring zu wenig genutzt

Appell an Jäger Sächsisches Wildmonitoring zu wenig genutzt

Das 2013 geschaffene „Sächsische Wildmonitoring“ wird bisher erst von gut der Hälfte der Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer im Freistaat genutzt. Landesforstpräsident Hubert Braun und Landesjagdverbandspräsident Frank Conrad sehen hier noch Potenzial in der Jägerschaft.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Dresden. Das 2013 geschaffene „Sächsische Wildmonitoring“ wird bisher erst von gut der Hälfte der Jagdpächter und Eigenjagdbesitzer im Freistaat genutzt. Landesforstpräsident Hubert Braun und Landesjagdverbandspräsident Frank Conrad sehen hier noch Potenzial in der Jägerschaft. „Wir rufen dazu auf, dass ab dem neuen Jagdjahr noch mehr Jäger die Möglichkeit der Onlinemeldungen nutzen“, appellierten sie in einer Mitteilung vom Freitag. Auf dem Internetportal werden jagdrelevante Daten etwa über erlegtes Wild sowie geschützte Wildarten wie Luchs, Wildkatze oder Seeadler erfasst. Zudem sind die Abschussplanung oder Streckenerfassung einsehbar und Kommunikation mit den Jagdbehörden möglich. „Leichter und effizienter kann man die Daten für sein Jagdgebiet nicht managen“, warben sie.

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