Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Sachsens SPD freut sich über Mitgliederzuwachs
Region Mitteldeutschland Sachsens SPD freut sich über Mitgliederzuwachs
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:49 05.01.2018
Die sächsischen Sozialdemokraten haben im vergangenen Jahr 718 neue Genossen in ihre Partei aufgenommen. Quelle: dpa
Anzeige
Dresden

Die sächsischen Sozialdemokraten haben im vergangenen Jahr 718 neue Genossen in ihre Partei aufgenommen. Das sei der stärkste Anstieg der Mitgliederzahl seit der Wende, teilte Generalssekretärin Daniela Kolbe am Freitag mit. Aktuell habe die sächsische SPD 4850 Mitglieder. „Immer mehr Menschen wollen sich politisch engagieren und etwas bewegen. Dass sie dies mit und in der SPD tun wollen, freut uns sehr“, sage Kolbe. Nach dem Trump-Effekt Ende 2016 und dem Schulz-Effekt Anfang vergangenen Jahres sei es vor allem die Bundestagswahl gewesen, die die Menschen zum Eintritt bewegt habe. Viele wollten „in diesen von Populismus geprägten Zeiten selbst Verantwortung übernehmen und Haltung zeigen“.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Von „Stiefkindern der Pflegeversicherung“ spricht Sachsens Barmer-Landesgeschäftsführer Fabian Magerl. Gemeint ist das relativ breite Spektrum der 15- bis 60-Jährigen, die hilfsbedürftig sind und für die es kaum adäquate Angebote gibt. Das geht aus dem aktuellen Pflegereport der Krankenkasse hervor.

05.01.2018

Auch in Sachsen bekommen es die Landwirte immer häufiger mit Wetterextremen zu tun. „Es ist deutlich zu spüren: Die für uns typische wechselhafte Witterung geht über in länger anhaltende Phasen. Statt zwei Tage Regen und drei Tage Sonne haben wir nun öfters drei Wochen Trockenheit oder drei Wochen Regen“, sagt Agrarminister Thomas Schmidt (CDU).

05.01.2018

Der Überfall von 215 Rechtsextremen und Hooligans am 11. Januar 2016 hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Schaden ging in den sechsstelligen Bereich. Zwei Jahre später laufen 208 Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs immer noch – und ein Ende ist nicht abzusehen.

04.01.2018
Anzeige