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Mitteldeutschland Sachsens Landespolizeipräsident Rainer Kann wechselt von Dresden zurück nach Berlin
Region Mitteldeutschland Sachsens Landespolizeipräsident Rainer Kann wechselt von Dresden zurück nach Berlin
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17:36 09.09.2015
Rainer Kann geht. Sachsens Polizeipräsident wechselt zum 1. Dezember ins Bundesinnenministerium nach Berlin. Quelle: dpa
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„Die besonderen persönlichen Gründe, die ihn zu diesem schritt bewogen haben, respektiere ich“, erklärte Innenminister Markus Ulbig am Freitag.

Auf den Posten des Landespolizeipräsidenten wird nun sein bisheriger Stellvertreter und Inspekteur der sächsischen Polizei, Jürgen Georgie, nachrücken. Georgie leitete zuvor bis zum Jahr 2012 die Polizeidirektion Zwickau.

Der 1955 in Hannover geborene Kann war ab 2008 Landespolizeipräsident in Brandenburg, bevor er 2011 ins Bundesinnenministerium wechselte. Im Oktober 2012 trat der Volljurist die Nachfolge des damaligen sächsischen Polizeipräsidenten Bernd Merbitz an. Letzterer wurde Polizeichef in Leipzig. Innenminister Ulbig und Merbitz wurde ein schwieriges Verhältnis nachgesagt.

joka

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