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Sachsens Kunst und Wissenschaft in Südkorea gefragt

Forschungskooperation Sachsens Kunst und Wissenschaft in Südkorea gefragt

Sächsisch-koreanische Kooperationen in Kultur und Forschung tragen Früchte. In Anwesenheit von Wissenschafts- und Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) werden nach Angaben ihres Ministeriums vom Montag die erste große Ausstellung eines deutschen Museums in Südkorea eröffnet und ein gemeinsames Forschungsinstitut gegründet.

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Eva-Maria Stange (SPD)

Quelle: dpa

Dresden/Seoul. Sächsisch-koreanische Kooperationen in Kultur und Forschung tragen Früchte. In Anwesenheit von Wissenschafts- und Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) werden nach Angaben ihres Ministeriums vom Montag die erste große Ausstellung eines deutschen Museums in Südkorea eröffnet und ein gemeinsames Forschungsinstitut gegründet. Bis April 2018 sind rund 130 Spitzenwerke des sächsischen Kunstschatzes unter dem Titel „The Dream of a King“ zunächst in Seoul und dann in Gwangju zu Gast. Die Schau mit Meisterwerken des Grünen Gewölbes, der Rüstkammer und der Porzellansammlung ist Auftakt der 2016 besiegelten Kooperation der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) und des National Museum of Korea.

In Changwon wird in Anwesenheit von Stange dann das Korea-German Materials Center gegründet. Dort sollen künftig Forscher des Korean Institute for Material Sciences, des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik an der TU Dresden und des Fraunhofer Institut für Keramische Technologien und Systeme Dresden zusammenarbeiten. Es geht um die Entwicklung hybrider Leichtbaustrukturen sowie um additive Fertigung und zerstörungsfreie Prüftechnik. Sachsen hofft dabei auch auf einen schnellen und erfolgreichen Transfer der Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, wie Stange erklärte.

dpa

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