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Sachsens Kultusministerium wirbt mit Videoclip um ausländische Lehrer

Neue Kampagne Sachsens Kultusministerium wirbt mit Videoclip um ausländische Lehrer

Per Video und Social Media will das sächsische Kultusministerium künftig um neue Lehrer aus dem Ausland werben. Auftakt ist ein Videoclip, in dem drei Lehrer berichten, wie sie an sächsische Schulen gekommen sind.

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Per Video und Social Media will das sächsische Kultusministerium künftig um neue Lehrer aus dem Ausland werben. Auftakt ist ein Videoclip, in dem drei Lehrer berichten, wie sie an sächsische Schulen gekommen sind.

Quelle: dpa

Dresden. Per Video und Social Media will das sächsische Kultusministerium künftig um neue Lehrer aus dem Ausland werben. Auftakt ist ein Videoclip, in dem drei Lehrer berichten, wie sie an sächsische Schulen gekommen sind. Insgesamt arbeiten derzeit 200 Lehrer aus dem Ausland in Sachsen. Das sind weniger als ein Prozent. Die meisten kommen aus der Tschechischen Republik (46), Polen (40), Russland (27), Frankreich (15) und aus der Ukraine (13). Gesucht werden Lehrer vor allem für Grund- und Oberschulen.

„Es wird immer schwieriger ausreichend Lehrerinnen und Lehrer auf dem hiesigen Arbeitsmarkt zu finden. Gleichzeitig steigt das Interesse von ausgebildeten Lehrern aus dem Ausland in Sachsen tätig zu sein“, erklärt Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU). Seit 2015 gebe es immer mehr Bewerber. Im vergangenen Jahr hätten 184 Lehrer eine Anerkennung ihres Lehrerabschlusses in Sachsen beantragt.

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