Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Sachsens Hochschulen beschäftigen weniger wissenschaftliche Mitarbeiter
Region Mitteldeutschland Sachsens Hochschulen beschäftigen weniger wissenschaftliche Mitarbeiter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:17 02.08.2016
Quelle: dpa
Kamenz/Dresden

Die sächsischen Hochschulen haben im vergangenen Jahr weniger wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter beschäftigt. Wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Kamenz mitteilte, sank ihre Zahl zum Vorjahr um 3 Prozent auf 11 655 hauptberuflich und gut 8000 als wissenschaftliche Hilfskräfte nebenberuflich Beschäftigte. Außerdem waren 2337 Professoren, 600 Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie 127 Dozenten und Assistenten an den Hochschulen tätig. 1,4 Prozent mehr Beschäftigte als im Vorjahr gab es dagegen im nichtwissenschaftlichen Bereich.

Insgesamt waren an den sächsischen Hochschulen inklusive Uni-Kliniken im Dezember vergangenen Jahres 42 499 Menschen beschäftigt, darunter 5 394 studentische Hilfskräfte. Das waren 507 oder 1,2 Prozent weniger als im Jahr zuvor.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Dieses Urteil lässt Arbeitsagenturen und Arbeitslose in ganz Deutschland aufhorchen: Eine 61-jährige gekündigte Buchhalterin, die sich gegen eine für sie sinnlose Maßnahme der Agentur gewehrt hat, gewann ihren Prozess am Sozialgericht Leipzig. Die Richter hielten die Bildungs-Module für die Diplom-Wirtschaftsingenieurin nicht für zumutbar.

02.08.2016

Sachsens Grünen-Landeschef Jürgen Kasek wurde nach eigenen Angaben beleidigt, verleumdet, bedroht – mehr als 200 Fälle von Hasskommentaren gegen ihn hat er gesammelt und zur Anzeige gebracht. Nun ermittelt das Operative Abwehrzentrum OAZ.

01.08.2016

Mit einem Rückgang um 27 Prozent hat Sachsen im vergangenen Jahr prozentual den bundesweit höchsten Schuldenabbau betrieben. Die Verbindlichkeiten des öffentlichen Gesamthaushalts bei Kreditinstituten oder privaten Unternehmen seien 2015 um 850 Millionen Euro zurückgegangen.

01.08.2016