Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Sachsens Finanzämter wollen „Weihnachtsfrieden“ nicht stören
Region Mitteldeutschland Sachsens Finanzämter wollen „Weihnachtsfrieden“ nicht stören
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:08 16.12.2016
Sachsens Finanzämter wollen den Steuerzahlern im Freistaat ruhige Festage bescheren. Quelle: dpa
Dresden

Sachsens Finanzämter wollen den Steuerzahlern im Freistaat ruhige Festage bescheren. Auch in diesem Jahr werde der sogenannte „Weihnachtsfrieden“ eingehalten, teilte Finanzminister Georg Unland (CDU) am Freitag in Dresden mit. Er habe den Behörden eine entsprechende Anweisung erteilt. „Vom 22. Dezember bis einschließlich Neujahr werden die sächsischen Finanzämter von Außenprüfungen sowie Vollstreckungsmaßnahmen absehen“, sagte der Minister. „Damit wollen wir unseren kleinen Beitrag zu einer friedvollen und besinnlichen Weihnachtszeit leisten.“ Einzige Ausnahme: Wenn ein Zahlungsausfall etwa durch Verjährung drohe, könnten Prüfer oder Gerichtsvollzieher doch mal an der Tür klingeln.

Von dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sachsen befürwortet die umstrittene Abschiebung ausreisepflichtiger Afghanen in ihr Heimatland. Zwar seien unter den am Donnerstag nach Kabul gebrachten abgelehnten Asylbewerbern keine aus dem Freistaat gewesen, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU) gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

16.12.2016

Kurz vor der feierlichen Eröffnung des letzten bisher fehlenden Teilstücks der Autobahn Dresden-Prag haben tschechische Medien nochmals Nervosität verbreitet. Demnach sei noch unklar, ob die Autobahn nach der Eröffnungszeremonie auch gleich für den Verkehr freigegeben werden könne.

15.12.2016

Noch liegt keine detaillierte Aufschlüsselung zu den Bürgerbeschwerden über Sachsens Polizei vor. Wie die Beamten die Kritik aus der Bevölkerung bearbeiten und dass teilweise ein falsches Bild von Polizeiarbeit existiert, erklärt der Chef der Beschwerdestelle, Dirk Bölter.

15.12.2016