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Sachsens FDP begrüßt Abbruch der Sondierungen

„Ehrlich und konsequent“ Sachsens FDP begrüßt Abbruch der Sondierungen

Die sächsische FDP hat den Abbruch der Sondierungsgespräche in der Nacht begrüßt. „Ehrlich und konsequent“ sei das Ende, so der sächsische FDP-Chef Holger Zastrow. Die Landespartei habe "Jamaica" von Anfang an skeptisch gesehen.

Die sächsische FDP hat den Abbruch der Sondierungsgespräche in der Nacht begrüßt.

Quelle: dpa

Dresden. Die sächsische FDP hat den Abbruch der Sondierungsgespräche in der Nacht begrüßt. "Wir werden unsere Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir nicht überzeugt sind", teilte die Landespartei noch in der Nacht mit.

„Ehrlich und konsequent“ sei das Ende, so der sächsische FDP-Chef Holger Zastrow. „Wenn vier Partner mit höchst unterschiedlichen Vorstellungen nach einem wochenlangen Verhandlungsmarathon und unzähligen nächtlichen Runden keine belastbaren Kompromisse erreichen, macht ein unendliches Weiterverhandeln keinen Sinn“, erklärte er am Montag in Dresden. Es liege auf der Hand, dass jeder Verhandlungspartner das Vertrauen seiner Wähler nicht enttäuschen möchte.

Gescheiterte Jamaika-Verhandlungen

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Nach den Worten von Sachsens FDP-Generalsekretär Torsten Herbst haben die Freien Demokraten in Sachsen eine Jamaika-Koalition überwiegend skeptisch gesehen. Dennoch habe man das Bemühen unterstützt, eine Koalition der Erneuerung vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Infrastrukturausbau, Bürgerrechte und Steuergerechtigkeit zu schmieden. Nicht alle Verhandlungspartner seien aber bereit gewesen, in diesem Geist einen belastbaren Kompromiss zu schaffen.

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