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SachsenLB-Prozess am Landgericht Leipzig verschoben

Wegen Verhandlungsunfähigkeit SachsenLB-Prozess am Landgericht Leipzig verschoben

Der Prozess gegen drei Ex-Vorstände der SachsenLB ist verschoben worden. Das Landgericht Leipzig teilte am Dienstag mit, dass der Prozess wegen der Verhandlungsunfähigkeit einer Angeklagten nicht wie geplant an diesem Mittwoch beginnen könne.

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Die SachsenLB wurde damals an die Landesbank Baden-Württemberg notverkauft.

Quelle: DNN Archiv

Leipzig. Der Prozess gegen drei Ex-Vorstände der SachsenLB ist verschoben worden. Das Landgericht Leipzig teilte am Dienstag mit, dass der Prozess wegen der Verhandlungsunfähigkeit einer Angeklagten nicht wie geplant an diesem Mittwoch beginnen könne. Die 15. Strafkammer beabsichtige eine Verlegung auf November. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Drei frühere Vorstände der SachsenLB sind wegen Untreue und Bilanzfälschung angeklagt. Sie führten die Geschäfte der Landesbank, als diese im Sommer 2007 wegen fragwürdiger Kreditgeschäfte in Milliardenhöhe an den Rand des Ruins geriet. Die SachsenLB wurde damals an die Landesbank Baden-Württemberg notverkauft.

dpa

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