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Sachsen will Wirtschaftsbeziehungen mit Japan ausbauen

Kooperation Sachsen will Wirtschaftsbeziehungen mit Japan ausbauen

Das Land Sachsen will japanische Firmen zu weiteren Investitionen im Freistaat anregen. Dazu empfängt Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) an diesem Mittwoch Vertreter einer Wirtschaftsdelegation des asiatischen Landes, wie sein Ministerium am Montag in Dresden mitteilte.

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Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt

Quelle: dpa

Dresden. Das Land Sachsen will japanische Firmen zu weiteren Investitionen im Freistaat anregen. Dazu empfängt Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) an diesem Mittwoch Vertreter einer Wirtschaftsdelegation des asiatischen Landes, wie sein Ministerium am Montag in Dresden mitteilte. Unter anderem solle die Kooperation bei der Forschung vertieft werden. Sachsen sei wegen seiner vielfältigen Forschungslandschaft, seiner gut ausgebildeten Fachkräfte und guter Förderbedingungen in Japan bekannt und geschätzt, so der Minister.

Den Angaben zufolge ist Japan mit rund 30 Firmenbeteiligungen, 10 Serviceniederlassungen und 5700 Arbeitsplätzen der wichtigste asiatische Investor in Sachsen. Der Freistaat pflegt seit Jahren enge Beziehungen zu Japan. Seit dem Jahr 1993 betreibt er dort ein Büro, das japanische Investoren auf den Weg nach Sachsen bringt, aber auch sächsische Unternehmen beim Einstieg in den dortigen Markt unterstützt.

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