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Sachsen steht vor dem schwierigsten Schuljahr

Gewerkschaft Sachsen steht vor dem schwierigsten Schuljahr

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) rechnet mit dem schwierigsten Schuljahr für Sachsen seit 1990. GEW-Chefin Uschi Kruse bezog das am Mittwoch auf die angespannte Personalsituation. Eine solch komplizierte Situation habe man noch nie gehabt.

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GEW-Vorsitzende Uschi Kruse

Quelle: Archiv

Dresden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) rechnet mit dem schwierigsten Schuljahr für Sachsen seit 1990. GEW-Chefin Uschi Kruse bezog das am Mittwoch auf die angespannte Personalsituation. Eine solch komplizierte Situation habe man noch nie gehabt. „Die Probleme sind kaum noch zu lösen“, sagte Kruse. Es gehe nicht mehr darum, dass man hier eine Talsohle durchschreite, sondern ob Sachsen sich auf der Talsohle einrichten wolle. Nach Kruses Schätzungen könnten zum Schuljahresbeginn bis zu 150 Stellen unbesetzt bleiben, weil Lehrer fehlen. Das Kultusministerium will Zahlen und Fakten zum neuen Schuljahr am Donnerstag vorstellen.

dpa

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