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Sachsen geht beim Thema Zuwanderung in „Regelbetrieb“

Schließung Stabsstelle Asyl Sachsen geht beim Thema Zuwanderung in „Regelbetrieb“

Angesichts deutlich gesunkener Flüchtlingszahlen geht Sachsen beim Thema Zuwanderung zurück in den „Regelbetrieb“. Sichtbares Zeichen ist die Schließung der Stabstelle Asyl zum Januar, wie Innenminister Markus Ulbig (CDU) bei der Vorstellung der Jahresbilanz „Asyl“ am Montag in Dresden sagte.

Innenminister Markus Ulbig

Quelle: dpa

Dresden. Angesichts deutlich gesunkener Flüchtlingszahlen geht Sachsen beim Thema Zuwanderung zurück in den „Regelbetrieb“. Sichtbares Zeichen ist die Schließung der Stabstelle Asyl zum Januar, wie Innenminister Markus Ulbig (CDU) bei der Vorstellung der Jahresbilanz „Asyl“ am Montag in Dresden sagte. Die Stabstelle war im vergangenen Jahr auf dem Hoch der Krise eingerichtet worden. Von Januar bis November kamen gut 14 000 Asylsuchende nach Sachsen, 2800 weniger als allein im November 2015. Bei der von Ulbig zugleich vorgelegten Kriminalitätsstatistik „Zuwanderer“ gab es keine gravierenden Ausschläge. Zudem sei die Zahl der Angriffe auf Asylunterkünfte im laufenden Jahr zurückgegangen.

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