Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Sachsen braucht für Videosprechstunde schnelles Internet
Region Mitteldeutschland Sachsen braucht für Videosprechstunde schnelles Internet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:06 06.03.2017
Symbolbild Quelle: dpa
Dresden

Sachsen benötigt für ärztliche Videosprechstunden dringend flächendeckend schnelle Internetverbindungen. Es bestehe dringender Nachholbedarf, teilte der Verband der Ersatzkassen am Montag in Dresden mit. Verbandschefin Silke Heinke verwies auf die laufende Einführung der elektronischen Abrechnung für Notärzte. Dieses Vorhaben ziehe sich in die Länge, weil häufig die Infrastruktur für die Datenübertragung nicht entsprechend ausgebaut ist, hieß es. Die ärztliche Videosprechstunde wird zum 1. April eine reguläre Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

„Das neue Angebot reiht sich ein in die Bemühungen der Landesregierung, die Telemedizin in Sachsen voranzubringen. Besonders in Regionen, in denen die Wege zum Arzt länger sind, kann die Videosprechstunde die ärztliche Versorgung ergänzen“, betonte Silke Heinke und wünschte sich, dass viele Ärzte diese Möglichkeit nutzen.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sachsen stellt keine Gewerkschaftsfunktionäre dafür frei, dass sie ihrer gewerkschaftlichen Arbeit nachgehen können. Das stellte das Innenministerium des Freistaates am Montag klar. Anlass ist die Affäre um den Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt.

06.03.2017

Die ostdeutsche Marke Vita Cola hat trotz eines heiß umkämpften Marktes ihre Position im vergangenen Jahr behaupten können. Sie bleibt im Osten Deutschlands Nr.2 hinter dem US-Konzern Coca Cola.

06.03.2017

Sachsen muss mehr für Menschen mit Behinderungen tun. Das ist das Fazit des Wohlfahrtsberichtes, den die Liga der Freien Wohlfahrtspflege am Montag unter dem Titel „Teilhabe beginnt im Kopf - Herausforderungen der Inklusion“ veröffentlichte.

06.03.2017