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Rund 500 Telekom-Beschäftigte beteiligten sich an Warnstreiks

Verdi Rund 500 Telekom-Beschäftigte beteiligten sich an Warnstreiks

Die Gewerkschaft Verdi hat am Freitag im laufenden Tarifkonflikt mit der Telekom die Warnstreiks in Sachsen und Thüringen fortgesetzt. Den Angaben zufolge legten etwa 500 Beschäftigte in Leipzig, Dresden, Radebeul, Erfurt und Gera für zwei Stunden die Arbeit nieder.

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Die Gewerkschaft verhandelt nach eigenen Angaben für 63 000 Tarifangestellte und Auszubildende bei der Deutschen Telekom.

Quelle: dpa

Leipzig. Die Gewerkschaft Verdi hat am Freitag im laufenden Tarifkonflikt mit der Telekom die Warnstreiks in Sachsen und Thüringen fortgesetzt. Den Angaben zufolge legten etwa 500 Beschäftigte in Leipzig, Dresden, Radebeul, Erfurt und Gera für zwei Stunden die Arbeit nieder. Damit wollten sie ihrer Forderung nach mehr Geld Nachdruck verleihen. Verdi verlangt fünf Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

Die dritte Runde der Verhandlungen beginnt am Dienstag kommender Woche in Berlin. Die Telekom hat bereits angekündigt, dort ein Angebot vorlegen zu wollen. Ob es bis dahin weitere Warnstreiks geben wird, ließ Verdi offen. Die Gewerkschaft verhandelt nach eigenen Angaben für 63 000 Tarifangestellte und Auszubildende bei der Deutschen Telekom. Im April 2014 waren die Entgelte über zwei Jahre in zwei Schritten um 4,6 Prozent erhöht worden.

dpa

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