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Radebeuler Pharmafirma und TU Dresden stärken Zellforschung

Radebeuler Pharmafirma und TU Dresden stärken Zellforschung

Das Radebeuler Pharma-Unternehmen Biocrea hat gestern die Unterzeichnung einer neuen Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Technischen Universität Dresden bekannt gegeben.

Dabei geht es um die Erforschung neuer Behandlungsansätze für neurodegenerative Erkrankungen. Für die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) etwa, deren Ursache bisher noch unbekannt ist. Die Krankheit, bei der Nervenzellen beschädigt werden, die für Muskelbewegungen verantwortlich sind, ist auch als Lou-Gehrig-Syndrom bekannt. Lou Gehrig war einst einer der erfolgreichsten Baseballspieler in den USA. Nach mehreren Titeln mit den New York Yankees musste er 1939 seine Karriere beenden. Er starb 1941.

Biocrea wird nun auf Basis menschlicher Nervenzellen nach neuen Ansätzen in der Forschung nach Wirkstoffen suchen, welche auf die Krankheitsmechanismen abzielen, die der ALS zugrunde liegen. Die 2012 für ihre Innovationskraft ausgezeichnete Biocrea gibt es seit über zwei Jahren, ihre Wurzeln reichen jedoch bis in die Forschungsabteilung des ehemaligen Arzneimittelwerks Dresden zurück.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.04.2013.

SKL

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