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Opposition kritisiert sächsische Hochschulvereinbarung

Axt am Kerngeschäft angelegt Opposition kritisiert sächsische Hochschulvereinbarung

Die sächsische Hochschulvereinbarung wird bei Grünen und Linken kritisch gesehen. Das Papier gibt den Hochschulen auf der einen Seite Planungssicherheit, zwingt sie aber zu einer Reduzierung der Studentenzahlen.

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Nach Auffassung der Grünen-Polikerin Claudia Maicher wird so die Axt an das Kerngeschäft der Hochschulen - die Ausbildung junger Menschen - angelegt.

Quelle: dpa

Dresden. Die sächsische Hochschulvereinbarung wird bei Grünen und Linken kritisch gesehen. Das Papier gibt den Hochschulen auf der einen Seite Planungssicherheit, zwingt sie aber zu einer Reduzierung der Studentenzahlen. Der Linke-Abgeordnete Falk Neubert befürchtete am Montag fatale Folgen. Die Rektoren seien gezwungen, den Numerus clausus zu erhöhen, womit die Zugangshürden für viele unüberwindbar würden. Nach Auffassung der Grünen-Polikerin Claudia Maicher wird so die Axt an das Kerngeschäft der Hochschulen - die Ausbildung junger Menschen - angelegt. Die Vereinbarung soll am Montagnachmittag in Dresden unterzeichnet werden.

dpa

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