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Nordsächsische Wälder nach „Friederike“ gesperrt

Allgemeinverfügung Nordsächsische Wälder nach „Friederike“ gesperrt

Nach dem Sturmtief „Friederike“ ist das Betreten der nordsächsischen Wälder bis auf weiteres untersagt. Grund seien die schweren Sturmschäden, teilte das Landratsamt in Torgau am Dienstag mit. Zuwiderhandlungen können mit Geldbußen von bis zu 10.000 Euro geahndet werden.

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Ein umgeknickter Baum liegt nach dem Sturmtief Friederike am frühen Morgen des 19.01.2018 neben einer Straße durch das Rosental in Leipzig.

Quelle: Hendrik Schmidt/dpa

Torgau. Nach dem Sturmtief „Friederike“ ist das Betreten der nordsächsischen Wälder bis auf weiteres untersagt. Grund seien die schweren Sturmschäden, teilte das Landratsamt in Torgau am Dienstag mit. „In allen Gemarkungen aller Städte und Gemeinden ist das Betreten des Waldes sowie sämtlicher Waldflächen auf Grund des erfolgten Windwurfes und Windbruches und der daraus resultierenden extremen Gefahr herabstürzender gebrochener Baumkronen, entwurzelter, angeschobener und hängender Bäume für jedermann untersagt“, heißt es in der Allgemeinverfügung von Landrat Kai Emanuel (CDU).

Zuwiderhandlungen können mit Geldbußen von bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Von dem Verbot ausgenommen sind lediglich Waldbesitzer, deren Beauftragte und Beschäftigte sowie Behörden und „Jagdausübungsberechtigte“.

dpa

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