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Metall- und Elektrobranche in Sachsen meldet Beschäftigungsrekord

Beschäftigung Metall- und Elektrobranche in Sachsen meldet Beschäftigungsrekord

Die Metall- und Elektrobranche in Sachsen hat derzeit so viele Beschäftigte wie seit 25 Jahren nicht mehr. Am Dienstag meldete Sachsenmetall-Präsident Jörg Brückner mit 181 800 Mitarbeitern einen Beschäftigtenrekord:

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Die Metall- und Elektrobranche in Sachsen hat derzeit so viele Beschäftigte wie seit 25 Jahren nicht mehr.

Quelle: ttr

Dresden. Die Metall- und Elektrobranche in Sachsen hat derzeit so viele Beschäftigte wie seit 25 Jahren nicht mehr. Am Dienstag meldete Sachsenmetall-Präsident Jörg Brückner mit 181 800 Mitarbeitern (Stand: August 2017) einen Beschäftigtenrekord: „Die sächsische Metall- und Elektroindustrie kann trotz anhaltender Unsicherheiten in wichtigen Rahmenbedingungen über wachsende Beschäftigtenzahlen berichten.“ Trotz zunehmender Engpässe bei Fachkräften gelinge es, neue Mitarbeiter zu gewinnen.

„Dies unterstreicht die Attraktivität unserer Branche, die sich auch im Entgeltniveau widerspiegelt“, sagte Brückner. Bei Facharbeitern, die mit einem Anteil von 55 Prozent die größte Arbeitnehmergruppe in dieser Branche in Sachsen ausmachen, liege der Bruttostundenverdienst bei 15,70 Euro. Hinzu komme noch eine jährliche Sonderzahlung in Höhe von rund einem Monatsgehalt. Zusammengenommen hätten Facharbeiter in sächsischen Metall- und Elektrofirmen im Durchschnitt rund das Doppelte des Mindestlohns am Jahresende in der Tasche.

dpa

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