Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Mehr als 70 000 Fischereischeine: Angeln in Sachsen immer beliebter
Region Mitteldeutschland Mehr als 70 000 Fischereischeine: Angeln in Sachsen immer beliebter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:13 31.01.2018
Ein Angler hat bei Sonnenuntergang an der Elbe in Dresden einen Fisch an der Angel. Quelle: Arno Burgi/dpa
Anzeige
Dresden

Angeln wird in Sachsen immer beliebter. Im vergangenen Jahr waren mehr als 72.300 Männer und Frauen im Besitz eines Fischereischeins, wie das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) am Mittwoch mitteilte. Damit haben im Freistaat erstmals mehr als 70.000 Menschen eine Angelschein. 2016 waren es knapp 69.700 und im Jahr davor gut 68.300.

Laut der Behörde haben 2017 in Sachsen 3690 Menschen an einer der von der Fischereibehörde organisierten Fischereiprüfungen teilgenommen. 82 Prozent der Bewerber haben diese Prüfung bestanden. Das zeige, dass die Hürden hoch liegen würden, hieß es. 2016 hatten 3597 Angelfreunde die Prüfungen abgelegen wollen, im Jahr zuvor waren es 3544.

Ohne den Fischereischein darf weder in sächsischen Gewässern noch in anderen Bundesländern nicht geangelt werden. Zudem werde eine Angelkarte benötigt.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die neue sächsische Landesregierung ist am Mittwoch im Dresdner Landtag vereidigt worden. Bei seiner ersten Regierungserklärung warb Ministerpräsident für einen neuen Geist des Aufschwungs.

12.03.2018
Mitteldeutschland Anwaltverein gegen Nominierung von Stephan Brandner - Umstrittener Thüringer AfD-Politiker soll Rechtsausschuss vorstehen

Dass die AfD den Vorsitz in drei Fachausschüssen des Bundestags für sich reklamieren kann, ist unumstritten. Die Männer, die sie dafür designiert hat, sind es nicht.

31.01.2018

Auf zehn freie Stellen in Pflegeheimen kommt in Sachsen derzeit nur ein Bewerber. Doch höhere Löhne gehen nach Ansichten privater Pflegeheime zulasten der Heimbewohner, Zuschüsse aus Berlin seien deshalb dringend erforderlich.

30.01.2018
Anzeige