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Mehr Speisefisch aus sächsischen Betrieben

drei Viertel Karpfen Mehr Speisefisch aus sächsischen Betrieben

Die sächsischen Fischwirte haben die Produktion von Speisefisch 2016 erhöht. Wie das Statistische Landesamt Kamenz am Montag mitteilte, wurden insgesamt 2528 Tonnen Fische erzeugt. Das sind fast acht Prozent mehr als im Vorjahr.

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Quelle: dpa

Dresden. Die sächsischen Fischwirte haben die Produktion von Speisefisch 2016 erhöht. Wie das Statistische Landesamt Kamenz am Montag mitteilte, wurden insgesamt 2528 Tonnen Fische erzeugt. Das sind fast acht Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem Anteil von 13 Prozent an der gesamten Speisefischproduktion Deutschlands liegt Sachsen hinter Bayern (29 Prozent) und Niedersachsen (15 Prozent) bundesweit an dritter Stelle.

Mehr als drei Viertel der sächsischen Speisefische sind Karpfen. Mit 1947 Tonnen fiel die Ernte um 219 Tonnen höher aus als im Vorjahr. An zweiter Stelle folgt der Afrikanische Wels (162 Tonnen). Dahinter rangiert die Regenbogenforelle (139). Weitere wichtige Fischarten sind Schleie (51) und Sibirischer Stör (49). 85 Prozent der Fische wurden in Teichen gehalten, sechs Prozent in Becken, Fließkanälen oder Forellenteichen und acht Prozent in anderen Anlagen.

dpa

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