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Linke kritisieren Ausstattung der Rechtsmedizin in Sachsen

Personalnot und Überlastung Linke kritisieren Ausstattung der Rechtsmedizin in Sachsen

Die Linken im Landtag kritisieren eine mangelhafte Ausstattung der Rechtsmedizin in Sachsen. Die Sparpolitik der Landesregierung habe zu Personalnot und Überlastung der rechtsmedizinischen Institute in Leipzig und Dresden geführt.

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Quelle: Andre Kempner

Die Linken im Landtag kritisieren eine mangelhafte Ausstattung der Rechtsmedizin in Sachsen. Die Sparpolitik der Landesregierung habe zu Personalnot und Überlastung der rechtsmedizinischen Institute in Leipzig und Dresden geführt, erklärte am Mittwoch der rechtspolitische Sprecher der Linken, Klaus Bartl. „Obduktionen im Schnelldurchlauf“ erhöhten die Gefahr, dass Kapitalverbrechen unentdeckt blieben.

Die beiden Hochschulinstitute benötigten eine bessere Finanzierung. Einen Antrag der Linken, die Rechtsmedizin über die Einrichtung eines staatlichen Landesinstituts neu zu organisieren und zu sichern, habe der Rechtsausschuss am Mittwoch abgelehnt, teilte Bartl mit. Seine Fraktion wolle das Thema jedoch auf die Tagesordnung einer der nächsten Landtagssitzungen bringen.

dpa

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