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Kultusministerin Kurth stimmt Schulen auf schwierige Zeiten ein

zu wenig Lehrer Kultusministerin Kurth stimmt Schulen auf schwierige Zeiten ein

Sachsens Schulen stehen schwere Zeiten bevor. „Es ist bisher seit 1990 das schwierigste Schuljahr, was wir vorzubereiten haben“, sagte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) am Donnerstag wenige Tage vor Ende der Schulferien: „Fakt ist, dass wir in den nächsten beiden Jahren die voll ausgebildeten Lehrer nicht zur Verfügung haben werden.“

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Brunhild Kurth

Quelle: Archiv

Dresden. Sachsens Schulen stehen schwere Zeiten bevor. „Es ist bisher seit 1990 das schwierigste Schuljahr, was wir vorzubereiten haben“, sagte Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) am Donnerstag wenige Tage vor Ende der Schulferien: „Fakt ist, dass wir in den nächsten beiden Jahren die voll ausgebildeten Lehrer nicht zur Verfügung haben werden.“ In den vergangenen Jahren seien zu wenig Lehramtsstudenten an den Universitäten gewesen. Man sei weiter auf Seiteneinsteiger angewiesen. Kurth rechnet vor allem am Anfang mit Problemen. Es werde in der ersten Etappe des Schuljahres sehr schwer werden, den Unterricht vollkommen abzusichern.

dpa

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