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Köpping fordert „null Toleranz bei Frauenverachtung“

Hartes vorgehen gefordert Köpping fordert „null Toleranz bei Frauenverachtung“

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping hat ein hartes Vorgehen bei sexuellen Übergriffen auf Frauen gefordert. Solche Taten seien durch nichts zu rechtfertigen, betonte die SPD-Politikerin am Mittwoch mit Blick auf die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten.

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Quelle: dpa

Dresden. Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping hat ein hartes Vorgehen bei sexuellen Übergriffen auf Frauen gefordert. Solche Taten seien durch nichts zu rechtfertigen, betonte die SPD-Politikerin am Mittwoch mit Blick auf die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln und anderen deutschen Städten. „Respekt gegenüber Frauen ist nicht verhandelbar. Es gibt null Toleranz bei Frauenverachtung, ganz gleich aus welchen Gründen sie zutage tritt.“

Das Thema Gleichstellung von Mann und Frau spiele deshalb in der Integrationspolitik eine wichtige Rolle. „Menschen aus anderen Kulturen müssen vom ersten Tag an erfahren, welche Regeln bei uns gelten, welche Rechte und Pflichten sie haben und welche Konsequenzen Verstöße gegen das Gesetz nach sich ziehen“, sagte Köpping. Wer massiv kriminell werde, könne in Deutschland keinen Schutz erwarten. „Dazu zählen sexuelle Übergriffe auf Frauen.“

dpa

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