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Keine Sonne am Wahltag - Tief Ulrich sorgt für trübes Herbstwetter

Ein echter Herbsttag Keine Sonne am Wahltag - Tief Ulrich sorgt für trübes Herbstwetter

Bei der Bundestagswahl am Sonntag macht sich zumindest in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Sonne äußerst rar. Wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig mitteilte, soll es in den drei Ländern bis zum Abend trüb und regnerisch bleiben.

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Mit Temperaturen von 12 bis 14 Grad Celsius und häufigem Sprühregen ist der Wahlsonntag ein echter Herbsttag. (Archivbild)

Quelle: dpa

Leipzig. Bei der Bundestagswahl am Sonntag macht sich zumindest in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Sonne äußerst rar. Wie der Deutsche Wetterdienst in Leipzig mitteilte, soll es in den drei Ländern bis zum Abend trüb und regnerisch bleiben. „Mit diesem Wetter kann man keinen Blumentopf gewinnen“, sagte Meteorologe Thomas Hain. Lediglich im Werratal und im Eichsfeld könnten gelegentlich ein paar Sonnenstrahlen auftauchen, aber auch das sei nicht gewiss. Mit Temperaturen von 12 bis 14 Grad Celsius und häufigem Sprühregen sei der Wahlsonntag ein echter Herbsttag.

Schuld daran trägt ein Tiefdruckgebiet namens Ulrich, das von Polen her das Wetter in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen beeinflusst. Am Montag soll es zunächst trüb und regnerisch bleiben, in Sachsen wird sogar mit größeren Niederschlagsmengen gerechnet. Ab Dienstag wird eine Wetterbesserung erwartet. Die Temperaturen klettern dann den Angaben nach auf bis zu 20 Grad. Damit steige aber auch schon wieder das Risiko von Schauern und Gewittern, sagte Hain.

dpa

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