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Mitteldeutschland Keine Gefahr an der Bastei in der sächsischen Schweiz
Region Mitteldeutschland Keine Gefahr an der Bastei in der sächsischen Schweiz
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18:04 12.05.2016
In den vergangenen Wochen hatten weiße Flecken auf dem dunklen Sandstein - etwa 15 Meter unterhalb dieser bekannten Aussichtsplattform - für Aufsehen gesorgt. Quelle: dpa
Lohmen

Trotz verwitterter Stellen unterhalb des bekannten Basteifelsens in der Sächsischen Schweiz sehen Experten keine Gefahr für dessen Standsicherheit. Das hätten aktuelle Messungen ergeben, wie das Sächsische Immobilien- und Baumanagement (SIB) am Donnerstag mitteilte. Demnach seien die Bewegungen zwischen den Messpunkten minimal. In den vergangenen Wochen hatten weiße Flecken auf dem dunklen Sandstein - etwa 15 Meter unterhalb der bekannten Aussichtsplattform - für Aufsehen gesorgt. In den Sandsteinschichten hätten sich im Lauf der Jahre Fugen gebildet, so das SIB. Von März bis September 2015 wurden durch Verwitterung maximal 1,2 Zentimeter abgetragen.

Der Fels wird deshalb vorsorglich gesichert: Vom 30. Mai an sind die Mitarbeiter einer Spezialfirma sechs Wochen lang damit beschäftigt, die verwitterten Bereiche zu reinigen, auszuspritzen und mit Mörtel zu festigen. Zudem werden Rohre für die Entwässerung eingebaut. Die Kosten belaufen sich auf rund 60 000 Euro.

Während der Bauarbeiten ist die Aussichtsplattform mit Blick über das Elbtal wochentags nur eingeschränkt, an den Wochenenden jedoch ohne Einschränkungen begehbar. Für den Deutschen Wandertag vom 22. bis 27. Juni werden die Arbeiten unterbrochen.

dpa

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