Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Mitteldeutschland Innenausschuss kommt wegen G20-Randale zu Sondersitzung zusammen
Region Mitteldeutschland Innenausschuss kommt wegen G20-Randale zu Sondersitzung zusammen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:37 03.08.2017
Symbolbild Quelle: Archiv
Anzeige

Der Innenausschuss des sächsischen Landtages berät am Donnerstag (10.00) über die Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg. Die Sondersitzung in der Sommerpause war von der AfD-Fraktion beantragt worden. Nach ihrem Willen soll es darum gehen, Zustände wie in Hamburg in Sachsen zu unterbinden und gegen linksextremistische Strukturen im Freistaat vorzugehen. Ursprünglich hatte die AfD eine Sondersitzung des gesamten Landtags gefordert, dafür bei anderen Fraktionen aber keine Unterstützung erhalten. Für eine Ausschusssondersitzung ist keine Zustimmung aus den anderen Fraktionen nötig.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Vor 15 Jahren, im Sommer 2002, standen durch die "Jahrhundertflut" viele sächsische Städte unter Wasser. Seitdem hat das Land viele Vorkehrungen getroffen: 3,7 Millionen Sandsäcke lagern in einer großen Halle. 200 mobile Hochwassersperren stehen den Behörden zur Verfügung.

02.08.2017

Rick Michael (23) ist in besonderer Mission im Naturpark Dübener Heide unterwegs. Er bringt die Wanderschilder auf Hochglanz. Denn vom 8. bis 10. September ist die Stadt Bad Düben Gastgeberin des Sächsischen Wandertages unter dem Motto „Entdecke Deine Natur!“ Auf Familien und Wanderfreunde warten 23 Touren und ein kulturelles Rahmenprogramm.

02.08.2017

Sachsens Landeswahlausschuss will am Donnerstag über Beschwerden gegen Entscheidungen der Kreiswahlausschüsse zur Bundestagswahl beraten. Diese hatten Ende Juli über die Ablehnung oder Zulassung von Wahlvorschlägen entschieden. Wie Landeswahlleiter Robert Kluger am Mittwoch mitteilte, gingen drei Beschwerden ein.

02.08.2017
Anzeige