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Mitteldeutschland Herr Ahrens und der schlechte Ruf von Bautzen
Region Mitteldeutschland Herr Ahrens und der schlechte Ruf von Bautzen
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13:06 13.07.2018
Der Turm des Dom St. Petri (l) und das Rathaus in der Altstadt von Bautzen- Quelle: dpa
Bautzen

Alexander Ahrens mahnt den Besucher, sich bitte nicht zu erschrecken: In der Ecke sitzt ein kahlköpfiger Mann auf dem Boden, die Beine gespreizt, eine Whiskeyflasche in der Hand. Eine so heruntergekommene Gestalt erwartet man nicht im Büro eines Oberbürgermeisters. Nicht unter normalen Umständen. Bietet der Rathauschef von Bautzen Alkoholikern Obdach an? Der zweite Blick zeigt: Der Mann ist nicht echt, ein täuschend echtes Kunstwerk.

Eine Plastik, installiert im Büro des Oberbürgermeisters, stellt die Figur eines Betrunkenen Mannes dar. Quelle: dpa

Und was heißt hier schon normal? Ein SPD-Politiker, der früher als Jurist in Shanghai und Hongkong gearbeitet hat, regiert die AfD-Hochburg Bautzen. Eine Stadt mit rund 40.000 Einwohnern, an der Autobahn A4 zwischen Dresden und der polnischen Grenze.

„Meine Mutter hat mir prophezeit, dass ich mal in der Gosse lande“, erzählt Alexander Ahrens zur Geschichte des Kunstwerks. Die Figur sitzt dort als kleines ironisches Zeichen, dass es anders gekommen ist. Dass Ahrens Verantwortung übernommen hat als einer der wohl ungewöhnlichsten Oberbürgermeister der SPD in Deutschland.

Ein Treffen mit Ahrens ist eine Spurensuche in mehrere Richtungen: Können Menschen vor Ort sich den großen Trends entgegenstellen? Was ist hier nach dem Horrorjahr 2016 mit Jagdszenen auf Flüchtlinge passiert, als US-Sender anrückten und Ahrens zig Interviews gab? Und was können die Parteioberen, deren Image im Asylstreit gerade neuen Schaden nahm, von den Machern auf kommunaler Ebene lernen?

Ahrens ist kein Bautzener von Geburt. Er ist ein Zugezogener. Jemand, der das Ausland kennt, aber auch die Härten des deutschen Alltags. Aufgewachsen ist er in Berlin, im Multikulti-Bezirk Neukölln bei der Mutter. Er hat Sinologie und Jura studiert, später als Firmenanwalt und Finanzberater gearbeitet.

Alexander Ahrens Quelle: dpa

„Ich bin in Bautzen im weitesten Sinne über das Eishockey gelandet“, erzählt der 52-Jährige. Er war wegen eines Turniers in der Gegend und wollte an einer Tankstelle Bier kaufen. „Da stand in der langen Schlange eine sehr großgewachsene Frau.“ Er lobte ihr „echtes Gardemaß“, die ostdeutsche Kriminalbeamtin wurde seine Frau.

Nach der Geburt der vierten Tochter nahm er eine Auszeit. „Das macht Spaß, aber irgendwann rostet man zwischen den Ohren ein.“ Er suchte neue Herausforderungen, trat bei der Bürgermeisterwahl 2015 an und siegte.

RAUS AUS DER SPD, REIN IN DIE SPD

Damals war er gerade parteilos. Zuvor hatte er schon einmal fast zehn Jahre der SPD angehört. Dann war er ausgetreten, weil er sich beim Arbeitskreis Außenpolitik in Berlin nicht ernst genommen fühlte - trotz seiner Erfahrungen in China. Eine Episode, die auch ein wenig das Problem der SPD mit Quereinsteigern beschreibt.

2017 trat er wieder ein, weil ihn die Gesamtentwicklung erschütterte, der Niedergang, die Entfremdung zwischen Berlin und Basis. „Ich finde es gruselig, gerade weil wir vor Ort zum Teil ganz tolle Leute haben.“ Er verweist auf den Ost-Beauftragten der SPD, Sachsens SPD-Chef Martin Dulig. „Er würde nie die Leute von oben herab behandeln und weiß, was die Leute hier bewegt. Da können sich einige in Berlin eine Scheibe von abschneiden.“

Die kommunale Ebene habe dort kein Gewicht. „Und wenn Andrea Nahles für Erneuerung steht, steht Horst Seehofer für Jugendlichkeit“, scherzt er. Wenn man eines vom Geschehen in Städten und Gemeinden lernen könne, dann dass die konkreten, kleinen Dinge zählten. „Das ist die Lebensader der Demokratie“, findet Ahrens.

Auf seinem Schreibtisch steht eine Figur von Preußenkönig Friedrich dem Großen. „Mir hat sein Staatsverständnis gefallen. Ich habe im Wahlkampf auch bei ihm geklaut“, berichtet Ahrens. „Er hat gesagt, ich bin nur der erste Diener meines Staates. Ich bin erster Diener der Stadt.“

Der Rathauschef vereint viele Widersprüche, die auch die um ihre Existenz bangende SPD prägen. Er kämpft und kritisiert zugleich. Er möchte Offenheit auf der einen und Sicherheit sowie Ordnung auf der anderen Seite verbinden. Er tritt ein für die liberale Demokratie, sucht aber auch mit AfD-Leuten und Reichsbürgern das Gespräch. Er meint, viele mauerten sich in Blasen und Wagenburgen ein. Und hält dagegen: „Man muss immer sprechfähig bleiben.“ Er ist überzeugt, dass jenseits der „Blase Berlin“ die Erneuerung der Demokratie von unten kommen muss.

Ein Rundgang in Bautzen: Es ist Stadtfest, drei Tage Musik, Feiern. Eine Fee erfreut Kinder mit riesigen Seifenblasen. „Ich bringe das Glück in die Herzen“, sagt sie und dreht elegant ihren Schirm. Aber nicht alle haben gute Laune. „Früher waren wir das gelbe Elend, heute sind wir das braune Elend“, meint eine Frau am Grillstand. Über Ahrens sagt sie: „Viele Leute nehmen ihm übel, dass er nach der Wahl in die SPD eingetreten ist.“ Klarheit sieht für sie anders aus.

BAUTZEN BLÜHT AUF

Manche kritisieren, dass Ahrens die Rathaus-Abos der „Sächsischen Zeitung“ von heute auf morgen gekündigt hat. Aus Ärger über eine Berichterstattung, die er als nicht sachlich empfand. Als Macher bewegt er einiges, ist aber auch ein umstrittener Kopf.

Bautzen blüht auf. Binnen zehn Jahren hat sich die Arbeitslosigkeit auf unter zehn Prozent halbiert. 2017 wanderten erstmals weniger Menschen gen Westen ab, als aus dem Westen hinzogen. Die Stadt mit ihrer über 1000-jährigen Geschichte ist schuldenfrei und lockt jedes Jahr Zehntausende Touristen an.

Ein Bauunternehmen hat 700* Mitarbeiter, mehrere Zulieferer für BMW und Mercedes sitzen hier, dazu Start-ups und IT-Unternehmen. Die Schulen seien fast alle saniert, sagt Ahrens. Die Geburtenrate sei hoch. „Zwei oder drei Kinder ist fast schon das Minimum in Bautzen.“

Bautzen: Menschen amüsieren sich beim Stadtfest. Quelle: dpa

Im Hintergrund rockt beim Stadtfest Jolly Jumper die Bühne, die Gruppe preist sich als „die vielseitigste Partyband“ Sachsens. Tausende singen mit. Heile Welt, auf den ersten Blick. An einem Bierstand stehen gut gebaute Männer mit Runentätowierungen. Auf Waden ist eine aus zwölf Haken zusammengesetzte schwarze Sonne zu sehen, ein Synonym der rechten Szene für das verbotene Hakenkreuz.

Andere Männer tragen Lederjacken mit drei Zahlen „125“ - eine Begleiterin klärt auf: Das steht nach der Stellung der Buchstaben im Alphabet für „Aryan Brotherhood Eastside“, „arische Bruderschaft des Ostens“ - eine rechtsextreme Rockergang.

Der historische Zellenbau in der Justizvollzugsanstalt. Als «Gelbes Elend» ist das vor 100 Jahren fertiggestellte Gefängnis im Volksmund bekannt geworden. Quelle: dpa-Zentralbild

Zu DDR-Zeiten war Bautzen im Westen als „gelbes Elend“ verschrien, wegen des großen gelben Klinkerbaus, einem Gefängnis auch für politische Gefangene. 1950 kam es zu einem Aufstand. In West-Deutschland las Herbert Wehner bei einem SPD-Parteitag aus einem herausgeschmuggelten Brief vor. Wehner bat, darüber zu berichten, „damit es wirklich die Welt hört“. Heute ist der Komplex eine Justizvollzugsanstalt.

Das aktuelle Stigma des „braunen Elends“, der rechten Hochburg, lastet ähnlich schwer. Ausgerechnet in direkter Nachbarschaft zum Gefängnis liegt die einzige Unterkunft für Flüchtlinge. Sie sind hier abgeschottet in einem Gewerbegebiet untergebracht. In dem trostlosen Containerbau wohnen rund 260 Menschen. Keine Anbindung an den Ort, abends bleibt man hier. Eine frustrierende Parallelwelt.

Ahmed Mahfoot (45) sagt: „Bautzen nicht gut, Berlin gut. Arbeit, Geld.“ Zwei Kinder sind noch im Libanon, drei Jahre hat er sie nicht gesehen. Doch der Familiennachzug wurde streng beschränkt. Er putzt tagsüber in der Kirchengemeinde. „Hast du Telefonnummer von Angela Merkel“, fragt er verzweifelt. Wohl fühlt er sich hier nicht.

HORRORJAHR 2016

Rückblick: Am 21. Februar 2016 brannte der Husarenhof in Bautzen lichterloh. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass in dem früheren Hotel Hunderte Flüchtlinge untergebracht werden sollten. Es wurde verbreitet, Dutzende Bürger hätten die Flammen bejubelt - was sich als übertrieben erwies. Auch die Spekulation eines rechtsextremen Motivs erhärtete sich nicht - bis heute ist der Fall ungeklärt. Wie ein Mahnmal steht die Ruine des Husarenhofs am Käthe-Kollwitz-Platz.

Ein Jahr nach dem Brandanschlag auf das zur Flüchtlingsunterkunft umgebaute ehemalige Hotel «Husarenhof» war die Haustür zugemauert und ein Fenster immer noch rußgeschwärzt. Quelle: dpa-Zentralbild

Unstrittig vom Motiv her sind die rechten Hetzjagden auf Flüchtlinge am Kornmarkt im selben Jahr. Eine, die die rechten Umtriebe offen anprangert, ist Annalena Schmidt, Historikerin am Sorbischen Institut. Als sie in der Nacht vor einer Demonstration gegen rechts länger wach war, bekam sie einen anonymen Anruf: „Mach das Licht aus, du musst ausgeschlafen sein für deine Demo morgen.“

Schmidt sagt: „Es ist dahingehend ruhiger geworden, dass keine Menschenjagden mehr stattfinden.“ Auch weil weniger Flüchtlinge in der Stadt seien. „Aber der Alltagsrassismus ist weiter da“, kritisiert sie. „Es wird fast täglich versucht, Frauen Kopftücher abzureißen. Oder Eltern verbieten ihren deutschen Kindern, im Kindergarten mit syrischen Kindern zu spielen.“ Das Ausgrenzende, fehlende Erfahrung mit Fremden, sei in vielen Köpfen - nach 40 Jahren Abschottung durch die deutsche Teilung. Dazu kommen Identitätskrisen.

Die gebürtige Gießenerin wurde am 23. Mai, dem Tag des Grundgesetzes, von der Bundesregierung zur Demokratiebotschafterin ernannt. Beim Spaziergang durch die Stadt gratulieren ihr Bürger spontan. Einer, der Schmidt kritisiert, ist ausgerechnet der Oberbürgermeister. Grundsätzlich sei ihr Einsatz gut, sagt Ahrens. „Aber mich ärgert es, wenn Bautzen pauschal als braunes Nest dargestellt wird.“

„Ich stelle mich schützend vor meine Leute, sie halten den Kopf hin für die Region.“ Er warnt vor pauschalen Urteilen. „Im Landkreis Bautzen gibt es rund 250 Rechtsextreme, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden“, berichtet Ahrens.

MEHR SICHTBARE POLIZEI

Nach den Vorfällen 2016 habe die Polizei die Präsenz in der Innenstadt deutlich erhöht. In regelmäßigen Sicherheitsrunden hätten er und die Beamten vereinbart, bei größeren Zusammenkünften einfach mal die Personalien festzustellen. „Wenn Extremisten eines nicht leiden können, dann wenn ihre Personalien mit einem Ort und einer Zeit verknüpft werden können. Das hassen die wie die Pest.“

Auch Personenkontrollen wurden verstärkt, unerlaubte Gegenstände beschlagnahmt. „Alles ganz niederschwellig, aber alles Sachen, die sie gar nicht mögen.“ Das führe dazu, dass Rechte die Innenstadt mehr meiden. Zudem wurden zwei mobile Sozialarbeiterstellen geschaffen, ein Netzwerk aufgebaut mit Kontakten zu rund 200 Jugendlichen in der Stadt. „Die Botschaft ist: Dass man sich für sie interessiert.“

Akzeptanz, Kümmern, das sei das A und O, meint Ahrens. Früher habe es immer geheißen: Für dies und das sei kein Geld mehr da, aber für Flüchtlinge würden Milliarden ausgegeben. Er sei von einer Reporterin mal gefragt worden, was er explizit für Flüchtlinge mache: „Meine Antwort war: „Nichts“. Sie hat die Frage fünf Mal wiederholt.“ Er sei der Bürgermeister aller Bürger, die hier lebten, egal ob sie ursprünglich aus Sebnitz oder Syrien stammten.

Warum hat in der Stadt, wo gemessen an der Einwohnerzahl 0,6 Prozent der Bevölkerung Flüchtlinge sind, die AfD so einen Erfolg mit über 30 Prozent bei der Bundestagswahl? In der Karl-Marx-Straße liegt das Büro der Partei. Es wird zum Singen von „deutschen Volksliedern“ eingeladen und zum „Merkel-muss-weg-Mittwoch“. Drinnen will die Mitarbeiterin nicht mit der Presse reden, Interview-Anfragen an den Bundestagsabgeordneten Karsten Hilse, der eines von bundesweit drei AfD-Direktmandaten gewonnen hat, bleiben unbeantwortet.

Die AfD hat Zulauf, ist gut organisiert, während der SPD gerade in Ostdeutschland die Mitglieder wegsterben. Und Leute wie Ahrens werden eher wegen der Person, nicht wegen der Partei gewählt. Dahin gehen, „wo es stinkt und brodelt“, hat Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel geraten. Das findet auch Ahrens, er möchte Kontakt zu den kleinen Leuten. Er würde sich wünschen, wenn die „im Raumschiff Berlin“ mehr die kommunale Erfahrung berücksichtigen, was die Bürger wirklich bewege, statt wochenlang über Werbeverbote für Abtreibungen zu debattieren.

„Wir sind ein Musterbeispiel für den Aufschwung Ost, und trotzdem ist die hohe Bereitschaft da, die AfD zu wählen. Weil es hier weiterhin viele Menschen gibt, die das Gefühl haben, sie sind Menschen zweiter Klasse“, sagt Ahrens. „Das wiederum hat viel damit zu tun, dass in Westdeutschland nicht nur die Lebensleistung der Ostdeutschen nicht anerkannt wird, sondern gar nicht gesehen, geschweige denn verstanden wird.“ Mangelnde Wertschätzung führe dazu, dass man die eigene Heimat schlechter einschätze, als sie sei.

Alexander Ahrens, seit 2015 amtierender Oberbürgermeister, zeigt in seinem Büro ein provokantes Kunstwerk, das Nordkoreas Machthaber, Kim Jong Un zeigt. Quelle: dpa

In einem Interview mit der „taz“ hat die Migrationsforscherin Naika Foroutan die These aufgestellt: „Ostdeutsche sind auch Migranten.“ Die Erfahrungen würden sich in vielem gleichen. „Dazu gehören Heimatverlust, vergangene Sehnsuchtsorte, Fremdheitsgefühle und Abwertungserfahrungen.“ Foroutan stellt heraus: Ein westdeutscher Haushalt habe im Durchschnitt ein Nettovermögen von etwa 140 000 Euro, ein ostdeutscher rund 61 000 Euro.

So ist das Votum für die AfD für viele ein Denkzettel und Ventil. Ob die Populisten auch regieren könnten, muss sich zeigen, einen AfD-Oberbürgermeister gibt es bisher nirgendwo. Ahrens holt zum Abschied ein großes Bild aus dem Holzschrank in seinem Büro: Das Werk des Künstlers Sandro Porcu hat unten eine Kordel. Zieht man daran, kann der Porträtierte die Augenlider nach unten ziehen und zwinkern. Zu sehen ist Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Er hängt hier bisher nicht - dabei zeigt Kim Jong Un ja im Großen: Normal ist in diesen Zeiten kaum noch etwas - kommunal wie international.

Von Georg Ismar, dpa

* Zahl nachträglich korrigiert.

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