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Hauptangeklagte im „Sachsensumpf“-Prozess schildert Werdegang

Verhandlung Hauptangeklagte im „Sachsensumpf“-Prozess schildert Werdegang

Die Hauptangeklagte im Dresdner „Sachsensumpf“- Prozess, Simone H., hat am Montag detailliert ihren beruflichen Werdegang geschildert. H. ist wegen Verfolgung Unschuldiger angeklagt.

Aktenordner stehen am 02.05.2017 vor Prozessbeginn der "Sachsensumpf"-Affäre im Landgericht in Dresden.

Quelle: dpa

Dresden . Die Hauptangeklagte im Dresdner „Sachsensumpf“- Prozess hat am Montag detailliert ihren beruflichen Werdegang geschildert. Die frühere Referatsleiterin beim Landesamt für Verfassungsschutz muss sich auch wegen Verfolgung Unschuldiger verantworten. Ihr wird vorgeworfen, Daten auf der Basis von Gerüchten und Vermutungen gesammelt zu haben, was später zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft führte. Das Verfahren gilt als Neuland in der Rechtsgeschichte, weil erstmals eine Geheimdienst-Mitarbeiterin wegen einer solchen Anschuldigung vor Gericht steht. Die Frau sieht sich zu Unrecht angeklagt.

dpa

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