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Gericht will geheime Akten sehen

„Sachsensumpf“-Prozess Gericht will geheime Akten sehen

Der „Sachsensumpf“-Prozess am Dresdner Landgericht tritt derzeit auf der Stelle. Am Montag musste die Verhandlung wegen Erkrankung einer Richterin stark abgekürzt werden. Richter Joachim Kubista besteht darauf, dass alle Beteiligten bisher als geheim eingestufte Akten einsehen können.

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Der „Sachsensumpf“-Prozess am Dresdner Landgericht tritt derzeit auf der Stelle.

Quelle: Archiv

Dresden. Der „Sachsensumpf“-Prozess am Dresdner Landgericht tritt derzeit auf der Stelle. Am Montag musste die Verhandlung wegen Erkrankung einer Richterin stark abgekürzt werden. Zuvor hatte Verteidiger Thomas Giesen, der die 58 Jahre alte Hauptangeklagte vertritt, noch einmal seine grundlegende Rechtsauffassung erläutert. Demnach kann die frühere Referatsleiterin beim Geheimdienst schon deshalb nicht wegen Verfolgung Unschuldiger zu Verantwortung gezogen werden, weil die Behörde kein Teil der Strafverfolgung war und ist. Unterdessen besteht Richter Joachim Kubista darauf, dass alle Beteiligten bisher als geheim eingestufte Akten einsehen können.

dpa

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