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Fast 18.000 Flurstücke in Sachsen noch „Volkseigentum"

Fast 18.000 Flurstücke in Sachsen noch „Volkseigentum"

Mehr als 20 Jahre nach der Wende sind in Sachsen die Spuren der DDR noch nicht getilgt. So gehören nach einem Bericht der "Dresdner Neuesten Nachrichten" landesweit mindestens 17 792 Flurstücke weiterhin dem Volk.

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Fast 18000 Flurstücke in Sachsen noch „Volkseigentum". (Symbolbild)

Quelle: dpa

Zumindest steht es so in den Grundbüchern. Das teilte Finanzminister Georg Unland (CDU) jetzt in einem der Zeitung vorliegenden Schreiben an den Landtag mit. Die meisten noch als „Eigentum des Volkes" ausgewiesenen Immobilien gibt es mit 4061 Flurstücken demnach im Landkreis Bautzen. In Dresden sind lediglich noch 82 DDR-Relikte übrig, in Leipzig 233 und in Chemnitz 22. Wem die Grundstücke (können aus mehreren Flurstücken bestehen) genau gehören, muss der Bund entscheiden. Erfahrungsgemäß kann es sich bei den Objekten um frühere Kulturhäuser, Wohnanlagen oder sogar Straßen handeln.

DNN

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