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Experten aus Sachsen unterstützen Rohstoff-Suche in Grönland

Freiberg Experten aus Sachsen unterstützen Rohstoff-Suche in Grönland

Fachleute aus Sachsen helfen bei der Erkundung von Zink-Lagerstätten im Westen Grönlands. Die Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie setzen dabei Drohnen in Kombination mit weiteren Erkundungsmethoden ein.

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Archivbild

Quelle: dpa (Archiv)

Freiberg. Fachleute aus Sachsen helfen bei der Erkundung von Zink-Lagerstätten im Westen Grönlands. Die Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie setzen dabei Drohnen in Kombination mit weiteren Erkundungsmethoden ein, wie das Institut am Mittwoch mitteilte. Das Ziel besteht darin, hoch aufgelöste geologische Karten der Erdoberfläche von zwei etwa 15 Quadratkilometer großen Gebieten zu erstellen.

Die Experten nutzen dabei ein Schiff vor der Küste Grönlands als Basis. Von dort gelangen sie mit Boot und Hubschrauber auf das Festland. Die Freiberger sind dabei Teil eines internationalen Teams, das dem Geologischen Dienst von Dänemark und Grönland sowie dem grönländischen Ministerium für Mineralische Rohstoffe zu einem besseren Bild des Rohstoffpotenzials verhelfen soll, hieß es. In dem betreffenden Gebiet werden größere Vorkommen an Zink vermutet.

dpa

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