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Dulig fordert Mitmenschlichkeit in der Flüchtlingskrise

25 Jahre Sachsen Dulig fordert Mitmenschlichkeit in der Flüchtlingskrise

Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) fordert in der Flüchtlingskrise mehr Mitmenschlichkeit im Freistaat. Es brauche eine klare Haltung gegen Rassismus, Hass und Gewalt, sagte Dulig am Samstag in Dresden bei einer Feierstunde zur Deutschen Einheit.

Quelle: dpa

Dresden. Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig (SPD) fordert in der Flüchtlingskrise mehr Mitmenschlichkeit im Freistaat. Es brauche eine klare Haltung gegen Rassismus, Hass und Gewalt, sagte Dulig am Samstag in Dresden bei einer Feierstunde zur Deutschen Einheit. Zugleich stehe das Land vor schweren Entscheidungen - gerade was die Sicherung der Grenzen betreffe. Es sei hart, das auszusprechen, aber die Flüchtlingswelle müsse eingedämmt und zeitweise gestoppt werden. Anderenfalls stünden die Leistungsfähigkeit des Staates, die Zukunft Europas und die Stabilität der Demokratie auf dem Spiel.

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