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Mitteldeutschland Die Chronik von Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz
Region Mitteldeutschland Die Chronik von Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz
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23:37 09.09.2015
Helma Orosz. Quelle: dpa
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– geboren am 11. Mai 1953 in Görlitz

– nach Abschluss der Polytechnischen Oberschule Besuch der Medizinischen Fachschule Görlitz, 1972 Berufsabschluss als Krippenerzieherin

– 1975 stellvertretende Krippenleiterin in Weißwasser

– 1979 Leiterin einer Kindereinrichtung in Weißwasser

– 1989 Leiterin der Kreiskrippenvereinigung Weißwasser

– 1990 Gesundheits- und Sozialdezernentin im Landratsamt Weißwasser, ab 1994 im Niederschlesischen Oberlausitzkreis

– 1998 bis 2001 berufsbegleitende Weiterbildung an der Sächsischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, Abschluss: Verwaltungs-Betriebswirtin (VWA)

– 2000 Eintritt in die CDU

– 2001 Oberbürgermeisterin von Weißwasser

– 2003 Sächsische Staatsministerin für Gesundheit und Soziales

– 2004 bis 2008 Mitglied des Sächsischen Landtags als Abgeordnete des Wahlkreises Niederschlesische Oberlausitz 1

– 10. November 2007: der 33. Kreisparteitag der Dresdner CDU stellt Helma Orosz als Oberbürgermeisterkandidatin auf

– 8. Juni 2008: mit 47,61 Prozent verfehlt sie im ersten Wahlgang hauchdünn die erforderliche absolute Mehrheit

– 22. Juni 2008: mit 64,04 Prozent entscheidet sie den zweiten Wahlgang für sich

– 20. November 2008: wegen einer Wahlanfechtung können erst jetzt die Ernennung und die feierliche Übergabe der Amtskette stattfinden

– 14. November 2009: Wahl zur stellvertretenden CDU-Landesvorsitzenden

– 4. Februar 2011: Helma Orosz macht öffentlich, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist und ihr Amt vorübergehend nicht ausüben kann

– 1. März 2012: die Oberbürgermeisterin kehrt ins Rathaus zurück

– Familienstand: geschieden; eine Tochter, zwei Enkel

Thomas Baumann-Hartwig

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