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Der Juli brachte Sachsen viel Regen und Kälterekorde

Wetter Der Juli brachte Sachsen viel Regen und Kälterekorde

Obwohl Sachsen beim Regen in den vergangenen Tagen vergleichsweise glimpflich davongekommen ist, war der Juli deutlich nasser als in der Vergangenheit. Sachsenweit fielen im Schnitt 106,6 Liter pro Quadratmeter, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagte.


Quelle: dpa

Dresden. Obwohl Sachsen beim Regen in den vergangenen Tagen vergleichsweise glimpflich davongekommen ist, war der Juli deutlich nasser als in der Vergangenheit. Sachsenweit fielen im Schnitt 106,6 Liter pro Quadratmeter, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagte. Das ist knapp ein Drittel mehr Regen als im langjährigen Mittel (72,8 Liter). Es handelt sich jedoch um vorläufige Werte. Der letzte Julitag fließt als Prognose in die Berechnung mit ein.

Daneben hat Sachsen im abgelaufenen Juli für zwei bundesweite Kälterekorde gesorgt. Nirgends in Deutschland war es laut den DWD-Angaben im abgelaufenen Monat in der Nacht so kalt wie in Deutschneudorf-Brüderwiese. Wie die Behörde mitteilte, wurden in dem Erzgebirgsort am 13. Juli 3,6 Grad Celsius und am Folgetag 3,5 Grad Celsius gemessen. Beide Male trat laut den Angaben sogar Bodenfrost auf.

Ansonsten war es im Freistaat Sachsen wärmer als in der Vergangenheit – jedenfalls gemessen an den langjährigen Mittelwerten. Obwohl nur 200 Sonnenstunden ermittelt wurden (normal sind 210) betrug die Durchschnittstemperatur demnach 18,6 Grad Celsius. Langjähriger Schnitt sind laut den DWD-Angaben
17,2 Grad Celsius.

Von DNN

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