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Cannabis immer häufiger Suchtproblem in Sachsen

Anstieg um 40 Prozent Cannabis immer häufiger Suchtproblem in Sachsen

Die Suchtberatungsstellen in Sachsen haben immer häufiger mit Problemen von Cannabis-Konsumenten zu tun. So sei die Zahl der Fälle in den vergangenen drei Jahren um 40 Prozent auf 1760 gestiegen, heißt es in dem am Montag vorgelegten Bericht der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren.

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Ein Cannabiskonsument raucht einen Joint.

Quelle: dpa

Dresden. Die Suchtberatungsstellen in Sachsen haben immer häufiger mit Problemen von Cannabis-Konsumenten zu tun. So sei die Zahl der Fälle in den vergangenen drei Jahren um 40 Prozent auf 1760 gestiegen, heißt es in dem am Montag vorgelegten Bericht der Sächsischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren. Die meisten Betroffenen sprachen aber nach wie vor mit Alkoholproblemen vor. 77 Prozent der Suchtdiagnosen in Krankenhäusern lägen alkoholbedingte Störungen zugrunde. Bei den illegalen Drogen führt Crystal-Meth die Liste an, hier gibt es aber seit Jahren keine großen Veränderungen mehr. Insgesamt nahmen knapp 27 000 Menschen Hilfe in Anspruch.

dpa

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