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Besitzer unerlaubter Waffen zu freiwilliger Abgabe aufgefordert

Nach Änderung des Waffengesetzes Besitzer unerlaubter Waffen zu freiwilliger Abgabe aufgefordert

Mit der Änderung des Waffenrechts ist zugleich eine waffenrechtliche Amnestie in Kraft getreten. Sachsen setzt die bundesweit geltende Änderungen des Waffengesetzes zügig um und fordert die Besitzer neu verbotener Waffen auf, sich bis Juli 2018 von ihnen zu trennen.

Symbolbild

Quelle: Hendrik Schmidt/dpa

Dresden. Das sächsische Innenministerium fordert die Besitzer neu verbotener Waffen, Munition und Geschosse auf, diese abzugeben. Wer unter anderem panzerbrechende- sowie Munition mit Spreng- und Brand- oder Leuchtspursätzen sowie Hartkern hat, muss sich laut einer Mitteilung vom Dienstag bis 1. Juli 2018 davon trennen. Nur dann bleibe der Besitz straffrei.

Hintergrund ist eine Amnestie dafür im Zuge des geänderten Waffengesetzes, nach dem der Besitz bestimmter Waffen und Munition künftig europaweit verboten ist. Abgegebene Gegenstände werden mit dem Nationalen Waffenregister und dem polizeilichen Fahndungsbestand verglichen, verwertet oder vernichtet.

dpa

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