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Ausländische Lehrer an Sachsens Schulen - Fast jeder zweite stammt aus Tschechien

Ausländische Lehrer an Sachsens Schulen - Fast jeder zweite stammt aus Tschechien

Die sächsischen Schulen setzen nicht nur bei Fremdsprachen auf die Kompetenz ausländischer Lehrer. Ein großer Teil von ihnen werde in naturwissenschaftlichen Fächern, Musik, Geschichte und Geografie eingesetzt, teilte das Kultusministerium am Montag auf dpa-Anfrage mit.

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Klassenzimmer in Sachsen (Archivbild)

Quelle: dpa

Der Einsatz erfolge in der Regel in jenen Fächern, in denen die Lehrer ihren Abschluss erworben haben.

Etwa 43 Prozent der ausländischen Lehrer stammen aus Tschechien, je 12 Prozent sind französischer und russischer Herkunft. Auch Lehrer aus Chile, Litauen und der Ukraine unterrichten an Schulen des Freistaates. Allerdings ist der Anteil ausländischer Lehrer an öffentlichen Schulen insgesamt sehr gering - derzeit sind es nur 59 bei insgesamt 29 769 Pädagogen.

dpa

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